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  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 17.05.2016 um 10:31:05 Uhr:
      "Ein effizientes Sprachrohr" Ein neuer Dachverband will alle deutschen Designer vertreten Acht deutsche Design-Vertretungen, darunter das Netzwerk Deutscher Mode- und Textil-Designer (VDMD) fusionieren zum Deutschen Designtag (DT). Wozu das gut sein soll, fragen wir Verbandspräsident Boris Kochan. Das Interview mit Boris Kochan finden Sie in der TextilWirtschaft Nr. 18_2016. (Fotoquelle: www.kochan.de)
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 11.05.2016 um 10:34:49 Uhr:
      Experten des VDMD sind gefragt - Kristina Caspary-Gallus, kommissarische Schatzmeisterin im VDMD, wurde vom DPA als Expertin für Accessoires befragt: Von Ethno bis 90er | FORUM - Das Wochenmagazin Eine schicke Tasche, ein bunter Schal, eine coole Kappe: Accessoires peppen ein Outfit auf und unterstreichen die Per¬sön¬lich¬keit ihres Trägers. Ein Überblick, welche Looks, Materialien und Farben im Frühling und Sommer im Trend liegen. Ohne Hemd, Hose oder Schuhe aus dem Haus gehen? Ein unsinniger Gedanke. Accessoires dagegen braucht niemand, um angezogen zu sein. Beliebtes Mode-Zubehör sind Hüte, Schmuck und Gürtel trotzdem. „Accessoires sind ein Ausdruck von Individualität und Kreativität“, sagt Livia Karrenberg, Stylistin und Modeexpertin aus Düsseldorf. „Sie dienen dazu, den persönlichen Look zu verschönern und aufzuwerten.“ Das gilt nicht nur bei der Freizeitkleidung. „Gerade in Branchen mit strengen Regeln bei der Businesskleidung brechen persönliche Accessoires den genormten Look.“ Der wichtigste Tipp der Modeexpertin: „Ich würde darauf achten, dass die Teile optisch nicht zu stark miteinander konkurrieren.“ Schmuck • Uhren, Ohrringe und Halsketten spiegeln im Frühjahr und Sommer die aktuellen Ethno- und Hippie-Trends wider. „Bei den Motiven sind Federn momentan total en vogue“, sagt Kristina Caspary-Gallus, Vorstandsmitglied im Verband der deutschen Mode- und Textildesigner. Als Anhänger von Ohrringen, Lederbändchen oder Armreifen sind Federn überall zu finden. Einerseits bleibt der Look von Ringen, überlangen Halsketten und Armschmuck – etwa Bänder in Pastelltönen – fein und filigran. Andererseits sieht man auch schwere Statement-Ketten in kräftigen Farben. Bei den Materialien reicht die Bandbreite von Silber über Gold, Kupfer und Messing bis hin zu transparenten, leichten Kunststoffen. • Gürtel Der Gürtel war schon im Herbst und Winter wichtiges Accessoire, dieser Trend setzt sich nun fort: „Gürtel werden jetzt entweder auf der Hüfte oder um die Taille getragen“, erklärt Caspary-Gallus. Inspiriert von den 70er- und 90er-Jahren bestehen Hüft-Gürtel nun aus ineinander verschlungenen Metallringen. Breite Taillen-Gürtel aus Leder dagegen werden beispielsweise über dem Sommerkleid oder Cape getragen. Neben Metallen und Leder gibt es Gürtel auch aus gewebten Stoffen. „Dank des breiten Schnitts finden wir auf Gürteln jetzt orientalisch-ornamentale oder florale Muster sowie metallisch schimmernde Applikationen“, sagt Gerd Müller-Thomkins vom Deutschen Mode-Institut in Köln. Schals Lang und leicht müssen Schals in dieser Saison sein. Die Tücher in Überlänge bestehen dabei aus seidigen Stoffen, Organza oder Baumwollchiffon. Die Motive reichen von floralen Natur- bis zu grafischen Architekturprints. „Auch Schrifttypen und Slogans sind angesagt“, ergänzt Müller-Thomkins. „Hier haben die digitalen Bildwelten des Internets die Designer inspiriert.“ Dank ihrer Länge sind die Schals multifunktional einsetzbar. „Durch die Schlaufen am Hosenbund gezogen können sie auch als Gürtelersatz getragen werden“, sagt Caspary-Gallus. „Um den Kopf gewickelt dienen sie an heißen Tagen als Sonnenschutz.“ • Hüte Schutz vor schädlichen Strahlen hat bei Kopfbedeckungen nun hohe Priorität. Kappen mit Schirmen aus Kunststoff oder safariorientierte Mützen mit Nackenschutz werden 2016 auch im Großstadtdschungel getragen. Das Must-have im Frühling und Sommer ist aber nach wie vor der breitkrempige Schlapphut aus Stroh, Bast oder Stoff. Auch der Panamahut bleibt im Trend und wird mit bunten Bändern verziert. Taschen • Bei Schnitten und Formen ist die Bandbreite groß: Sie reicht von sogenannten Crossbody-Taschen mit langen Riemen, die schräg über die Schulter getragen werden, über Bucket Bags, die beutelartig mit einer Kordel zusammengezogen werden, bis zu ultrakleinen Microbags im Scheckkartenformat. Die Farbpalette umfasst Weiß, Pudertöne, pastelliges Gelb sowie kräftiges Blau. Klassische Grau-, Schwarz- und Brauntöne bleiben angesagt. Der angesagte folkloristische Ethno-Look zeigt sich durch Fransen und Federn, die als Zierelemente zum Einsatz kommen. „Bei Ledertaschen sieht man ausgestanzte oder eingeprägte Muster“, erklärt Stylistin Livia Karrenberg. Neben Leder dominieren bei den Materialien Nylon, Leinen und Jeansstoff. „Absoluter Trend der Saison ist Scuba“, verrät Caspary-Gallus. Das Material, ähnlich dem von Taucheranzügen, haben die Designer jetzt für die Mode entdeckt – und daraus etwa Shopper und Rucksäcke gefertigt. Katharina Klöber, DPA
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 11.05.2016 um 10:30:42 Uhr:
      Experten des VDMD sind gefragt - Jutta Fuhrmann, unser Vorstands-Mitglied im VDMD, wurde vom DPA als Expertin für DOB interviewt: Große Muster, knallige Farben: Diese Sommerkleider sind Trend Frisch und farbenfroh: So präsentiert sich in diesem Sommer die Mode. Das gilt vor allem für die Kleider. Welche Looks und Farben in der schönsten Zeit des Jahres angesagt sind. In lockerer Maxi-Form, leichter Tunika-Variante oder als lange Hemdbluse: Die aktuellen Hippie- und Ethno-Trends spiegeln sich im Sommer 2016 auch in der Kleidermode wider. Viele Looks kommen deshalb besonders lässig daher. "Weite Schnitte sieht man jetzt überall", sagt Jutta Fuhrmann, Modedesignerin aus Düsseldorf und Vorstandsmitglied im Verband der deutschen Mode- und Textildesigner (VDMD). "Bei diesem Stil sind die Kleider gerade geschnitten und fallen gleichmäßig von oben nach unten", erklärt die Expertin, "wie ein 'H' sozusagen". Das Gegenteil, die Slim-Linie, die von oben bis unten schmal und körperbetont verläuft, sei dagegen ein Auslaufmodell. Auf die Spitze treiben den Lässig-Look sogenannte Boxy-Kleider, die kastenförmig geschnitten sind. "Solche Kleider sind wie eine Leinwand für die verschiedensten Muster und Slogans, die man zum Ausdruck bringen möchte", sagt Fuhrmann. En vogue sind momentan florale Motive wie Blumenprints in allen Variationen, Blätter, Früchte, Tiere oder klassische Paisleymuster. Die Farbpalette reicht dabei von naturnahen Grün-, Gelb-, Sand- und Brauntönen bis zu knalligen Blau- und Rottönen. Daneben sieht man Stickereien und Details aus Spitze und Rüschen. Auch grafische, ungegenständliche Drucke wie Streifen, Karos in schwarz-weiß oder Tupfen, die etwa an Regentropfen erinnern, sind jetzt auf Kleidern zu finden. Mode: Mustermix dominiert im Sommer "In diesem Sommer dominiert der Mustermix", erklärt Silke Emig, Moderedakteurin der Fachzeitschrift "Textilwirtschaft" aus Frankfurt am Main. "Das bedeutet, dass unterschiedliche Motive auch übereinander gedruckt und miteinander kombiniert werden. Die Mode ist also noch freier und individueller geworden." Modebewusste könnten deshalb bei der Wahl ihrer Outfits mehr wagen, versichert Emig. Das gilt aber nicht nur in puncto Muster: Ein besonderer Fokus liegt diesen Sommer auf der Betonung des Rückens. "Ausschnitte, so genannte Cut-outs, und Schlitze lassen die Haut durchscheinen", erläutert Modeexpertin Fuhrmann. Tolle Rückenausschnitte seien natürlich ein Hingucker. "Darunter trägt man am besten einen schönen BH, etwa aus Spitze, in einer Farbe, die zum Look passt. Den kann man auch ruhig sehen." Bei solchen Looks setzen viele Designer auf fließende, fein gewebte und leicht transparente Stoffe, wie Viskose, Chiffon, Organza oder Spitze. Doch wie bei den Mustern gilt: Auch Stoffe werden wild gemixt. Lässige Schnitte, knallige Farben, vermischte Muster: Erlaubt ist im Sommer 2016 grundsätzlich vieles. Aber steht jeder Frau auch all das? "Es gibt ein paar Grundregeln, die leicht umsetzbar sind", sagt Stilberaterin Glaudia Chestnut aus Saaldorf-Surheim bei Salzburg. "Großflächige, horizontal verlaufende Blockstreifen stauchen optisch. Frauen wirken in solch einem Streifenkleid kleiner", erklärt die Expertin. "Wer größer wirken möchte, sollte auf vertikale Streifen setzen." Das gleiche gelte für florale Muster: Zu große Blumenprints könnten zierliche Personen erdrücken. "Alternativ strecken unifarbene Kleider, weil sie den Körper optisch nicht unterbrechen." Das passende Sommerkleid zur Persönlichkeit Bei der Farbwahl komme es außerdem auf die Persönlichkeit an: "Eine extrovertierte Frau unterstreicht ihren Charakter mit einem Sommerkleid in kräftigen Farben, zum Beispiel Pink und Orange." Eine solche Farbkombination errege in jedem Fall Aufmerksamkeit. "Eine Frau, die nicht gern im Mittelpunkt steht, wäre damit nicht gut beraten", erläutert Chestnut. Wer auf einen großen Auftritt verzichten möchte, dem rät die Expertin, auf ein Kleid zu setzen, dessen Farben harmonisch zueinander passen, etwa Koralle und Sonnengelb oder Royalblau und Lila. Besonders gut kommen die luftig-leichten Sommerkleider natürlich auf einer Hochzeit zur Geltung. Aber Vorsicht: Der Braut die Show zu stehlen, ist tabu. "Trägt die Braut ein weißes Kleid, ist Weiß für die Gäste tabu, trägt die Braut Rot, ist Rot tabu, ganz einfach", erklärt Stilberaterin Chestnut. Ansonsten gilt: Nicht zu sehr stylen und damit overdressed wirken. Ein schönes Kleid an einer schönen Frau - mehr braucht es gar nicht. Von Katharina Klöber, dpa/tmn
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 29.04.2016 um 14:35:35 Uhr:
      Die Geschäftsführerin des Netzwerkes Deutscher Mode- und Textil-Designer, Mara Michel, sagt: Stellt sich der MODE-Einzelhandel die falschen Fragen? Wen wundert es, dass der MODE-Einzelhandel sich paralysiert? Die 4 wichtigsten Fakten, die sich nicht aufhalten oder ändern lassen: 1. Online-Einkäufe nehmen rapide zu 2. Modeketten sind beliebter denn je 3. Marken machen sich unabhängig vom Einzelhandel 4. Das Wetter schlägt Kapriolen Wie reagiert der MODE-Einzelhandel darauf? Er jammert und wartet ab - im besten Fall überlegt er sich „neue alte“ Marketingstrategien, wie noch mehr Preisreduzierung, noch mehr permanente Schluss-Abverkäufe,........ wobei herauskommt: kein Gewinn und gerade so überm Wasser halten oder beenden. Über den Preis kann es also nicht gehen, dass die Kundenfrequenz wieder höher wird, da sind E-commerce und Ketten weit überlegen. Was dann? Sinnvolle Fragestellung zu 1. - Online-Einkäufe nehmen rapide zu -: Was hat der E-Commerce nicht, was der MODE-Einzelhandel jedoch einzigartig bieten kann? Die Antwort: Persönliche Begegnung, Gesprächskultur und empathische Beratung. Dafür gilt es Programme zu entwickeln. Sinnvolle Fragestellung zu 2. - Modeketten sind beliebter denn je –: Was haben die Modeketten nicht, was der MODE-Einzelhandel jedoch einzigartig bieten kann? Antwort: Neue Ware. Unbekannte Label, die nicht überall zu haben sind. Dafür muss mit mindestens 20 % des Einkaufs ins Risiko gegangen werden, -nach genauester Zielgruppenanalyse. Dafür gilt es Programme zu entwickeln. Sinnvolle Fragestellung zu 3. - Marken machen sich unabhängig vom Einzelhandel -: Was hat der MODE-Einzelhandel den Markenläden voraus? Antwort: Individuelle, auf seine Zielgruppe spezifisch ausgewählte, vielseitige Ware. Das direkte Eingehen können auf die Wünsche seiner Kunden. Dafür gilt es Programme zu entwickeln. Sinnvolle Fragestellung zu 4. - Das Wetter schlägt Kapriolen -: Wie kann der MODE-Einzelhandel dem Wetter die Stirn bieten? Antwort: Durch vorsorgen mit „Wetterware“. Nicht im Januar und Februar schon Frühling und Sommer zeigen, nicht im heißesten Monat Sommerschlussverkäufe starten, nicht im August Winterware zeigen. In den Fenstern spontan die Außentemperatur mit der entsprechenden Ware spiegeln. Dafür gilt es nicht nur Programme zu entwickeln und Möglichkeiten bereitzustellen, sondern auch MODE-Einzelhandels-POLITIK zu betreiben. Das Netzwerk DEUTSCHER MODE- und TEXTI-DESIGNER Bietet dafür Workshops und Programme an mit erfahrenen Designern, Industriepartnern, Querdenkern und Brainstormern.
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 27.04.2016 um 13:26:13 Uhr:
      Statements zum VDMD 3. Teil der Reihe Der langjährige Netzwerk-Designer Michael Spitzbarth schreibt über den VDMD: Ich bin im VDMD, da der Verband eine starke Stimme für unsere Interessen als Designer hat und sehr viele Möglichkeiten und Informationen zum Thema Mode- und Textildesign bereitstellt. (Fotoquelle: bleed clothing GmbH - https://www.bleed-clothing.com/deutsch/)
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 22.04.2016 um 12:23:35 Uhr:
      Mit einer Stimme: Designverbände schließen sich im Deutschen Designtag zusammen Die ganze Vielfalt des Designs in einer Stimme zu bündeln – das ist Ziel des komplett neu aufgestellten Dach- und Spitzenverbandes im Bereich Design. Erstmalig haben sich acht der wichtigsten deutschen Designvertretungen am Wochenende in Berlin in einem gemeinsamen Verband zusammengeschlossen. Der Deutsche Designtag (DT) ist damit zur Vertretung für die gesamte Bandbreite aller Designsparten geworden. Die Belange von Designwirtschaft, Designberufsständen und Designkultur kompetent, transparent und glaubwürdig zu vertreten, zu moderieren und zu vermitteln – das ist erklärtes Ziel des Dachverbands. Mit dem Deutschen Designtag, hervorgegangen aus dem Deutschen Designertag und der iDD Initiative Deutscher Designverbände, ist ein großer Schritt für die Deutsche Designlandschaft gelungen – darin waren sich die Vertreter der Mitgliedsverbände einig. Nahezu alle Präsidentinnen und Präsidenten der beteiligten Verbände waren daher auch nach Berlin in das Haus der Kulturverbände gekommen, um die Bedeutung dieser Neuaufstellung zu unterstreichen. Ca. 10 000 Designer sprechen jetzt MIT EINER STIMME. Den gesamten Artikel finden Sie auf www.vdmd.de. Im Bild das Präsidium des Designertag: Von links nach rechts: Ralph Habich (Vizepräsident DT), Mara Michel (Vizepräsidentin (DT), Susanne Lengyel (Vizepräsidentin DT), Boris Kochan (Präsident DT), Christian Büning (Vizepräsident DT) (Bildquelle: Ingo Kniest, http://www.kniestphotography.net)
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 21.04.2016 um 15:06:18 Uhr:
      Unser Präsident René Lang auf Pro7 in Galileo Am 1. April hat unser Präsident die Fragen der Reporter in München zum Erfolg des „Konsumgiganten“ Zara beantwortet. Das Interview und der Beitrag liefen am 21. April 2016 zwischen 19:05 und 20:05 bei Galileo auf Pro7. http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2016108-amancio-ortega-der-gruender-des-modeimperiums-zara-clip Viel Spaß beim Schauen! (Fotoquelle: VDMD e.V. - Netzwerk Deutscher Mode- und Textil-Designer)
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 14.04.2016 um 15:04:31 Uhr:
      VDMD Tag für Wissenstransfer und Trendforecast Wir laden Sie herzlich ein zum VDMD Tag für Wissentransfer und Trendforecast am 27. April 2016 an der Modefachschule Sigmaringen, Römerstraße 22, 72488 Sigmaringen. Unser Programm: 09:30 - 09:45 Come together 09:45 - 10:00 Begrüßung: Hartmut Hopf, Schulleiter Modefachschule Sigmaringen 10:00 - 11:00 „GartenTRäume“ – Megatrends und DOB - Trends für Sommer 2017, Mara Michel, .futurize dietrendagentur, Geschäftsführerin des VDMD 11:00 - 12:00 DOB Sommer 2017 ... Styling - Silhouetten - Details, Jutta Fuhrmann, Trend4Fashion, Vorstand des VDMD 12:00 - 13:00 HAKA Sommer 2017 ... Farben - Styling - Trends, Dipl.-Des. René Lang, designformen, Präsident des VDMD 13:00 - 13:30 MITTAGSPAUSE 13:30 - 14:30 Design-Thinking - Veränderte Berufsbilder im Design, Dipl.-Des. M.A. Marc Nonnenmacher, Marc Nonnenmacher Design 14:30 - 15:30 Webdesign für Designer, Daniel Bambach, Bambach Webdesign 15:30 - 16:30 Megatrends HW 2017/18 "feel connect", Mara Michel, .futurize dietrendagentur, Geschäftsführerin des VDMD 16:30 - 17:00 Schlussdiskussion 17:00 Veranstaltungsende Konnten wir Ihr Interesse wecken? Wenn ja, teilen Sie uns bitte bis zum 22. April 2016 mit, ob Sie am VDMD Tag für Wissenstransfer und Trendforecast teilnehmen wollen und ob Sie jemanden mitbringen wollen. Für Mitglieder des VDMD, i-DD, DT und Studenten ist der Tag kostenfrei. Für NICHT-Mitglieder veranschlagen wir einen Design-Beitrag von 30 € + 19% MwSt pro Person. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Nach dieser erhalten Sie die Rechnung für Sie und Ihre Begleitung. Vertreter der Presse können, bei Vorlage Ihres Presseausweises, kostenfrei teilnehmen. Wir freuen uns darauf, Sie alle kennen zu lernen.
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 12.04.2016 um 15:40:30 Uhr:
      Statements zum VDMD 2. Teil der Reihe Die langjährige Netzwerk-Designerin Jutta Fuhrmann schreibt über den VDMD: Der VDMD, dem ich bereits seit fast 30 Jahren angehöre, ist für mich als freelance Designer das Netz und der Boden. Es ist das Netzwerk, das mich immer wieder auffangen kann: Beruflich – Rechtlich – Versicherungstechnisch…. und nicht zuletzt auch persönlich z.B. wenn ich mich als freelance Designerin, also Einzelkämpfer durch die (Mode)Welt bewege. Darüber hinaus ist es eine wundervolle Plattform zum Erproben eines erweiterten Spektrums. Website von Jutta Fuhrmann: www.trendsforfashion.de Bildquelle: Jutta Fuhrmann
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 06.04.2016 um 15:02:23 Uhr:
      Werner Folster - Folster Seminare Unser neues Mitglied Werner Folster stellt sich vor: Bewerbungen und Präsentieren auf hohem Niveau Effektive Bewerbungsschreiben und effiziente Vorstellungsgespräche sind der Schlüssel für jede/n Designer, der in der „boomenden Wirtschaft“ Erfolg haben möchte! Aber nicht nur der Designer, jeder, der sich diesen Themen stellen muss, sollte sich über seine Vorgehensweise Gedanken machen! Immer wieder erlebe ich, dass sich bei mir Interessenten melden und nachfragen: „Herr Folster, ich muss oder möchte mich bei einem Unternehmen vorstellen und anbieten, ich weiß nicht, ob ich die richtige Wortwahl getroffen habe, können Sie mir bei dem Bewerbungsschreiben helfen“? Nächste Variante: „Herr Folster, ich habe eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bekommen, wie muss ich mich verhalten, können Sie mir dabei helfen?“ Dabei ist anzumerken, dass ich in den letzten Jahren viele Designer intensiv geschult habe und fast alle haben ihre Anstellungen in Festanstellung, sowohl auch als Freelancer erhalten. Weitere Aufträge werden bearbeitet. Es gibt zwei Varianten des Coaching: Sie kommen zu mir ins Studio und werden explizit auf die / Ihre Thematik eingestimmt oder ich komme zu Ihnen und wir werden bei Ihnen „vor Ort“ die Themen so behandeln, dass sich der Erfolg einstellt. Nehmen Sie mich beim Wort, ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen. Werner Folster der Spezialist für Ihr berufliches Wohlergehen. (Bildquelle: Werner Folster - www.folster-seminare.de)
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 05.04.2016 um 13:34:13 Uhr:
      Nathalie Schenkel Die Gewinnerin des 1. Münchner Modepreises und neues Mitglied in unserem Netzwerk, Nathalie Schenkel, stellt sich vor: Make it simple, but significant In der Mode geht es dabei um Einzigartigkeit durch kleine Details, die auf den ersten Blick nicht unbedingt sichtbar, aber nach längerer Betrachtung umso wichtiger für das Kleidungsstück sind. Es ist die Kunst einfache, aber dennoch wertvolle Teile zu entwerfen, die länger als eine Saison überdauern. Diese persönliche Stil-Regel entstand während meines Studiums an der Mediadesign Hochschule in München und zieht sich als Leitfaden durch meine gesamten Entwürfe. Am deutlichsten wird dies in meiner Abschlusskollektion „Implying Lines“, bei welcher ich mich von einer Fadeninstallation der brasilianischen Künstlerin Lygia Pape beeinflussen ließ. Dabei wird die Beziehung zwischen Mode und Kunst durch die Integration des Betrachters neu analysiert. Mit Hilfe dieser Interaktion mit dem Kleidungsstück entsteht eine emotionale Bindung, aus der heraus er seine Meinung nach der Kunstwürdigkeit des Werkes fällt. Die Entscheidung liegt sprichwörtlich im Auge des Betrachters und führte im Februar dieses Jahres auch zum Gewinn des ersten Münchner Modepreises. Dabei war es nicht von klein auf mein Ziel Modedesignerin zu werden. Ich hätte mir auch ein anderes kreatives Studium vorstellen können. Aber letztendlich war es meine Begeisterung für Mode und mein Lehrer im Kunst-LK, die mich dazu bewegt haben. Das Jahr 2016 möchte ich nutzen, um noch einmal praktische Erfahrung in einem internationalen Umfeld zu sammeln und freue mich sehr über die zwei jährige Mitgliedschaft im VDMD. (Bildquelle: Nathalie Schenkel)
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 01.04.2016 um 14:53:18 Uhr:
      Statements zum VDMD 1. Teil der Reihe Die langjährige Netzwerk-Designerin Doris Hartwich schreibt über den VDMD: "Der VDMD ist ein Anker für die Kreativen, einen Helfen rund um das Designerleben. Das Engagement und die Lobby für unseren Berufsstand sind mir wichtig - darum bin ich seit 30 Jahren dabei." Website von Doris Hartwich www.justhartwich.de (Bildquelle Doris Hartwich)
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 30.03.2016 um 14:03:07 Uhr:
      Münchner Modepreis 2016 - Frei 2-Jahres-Bonusmitgliedschaft im VDMD – Netzwerk Deutscher Mode- und Textil-Designer Zwei unserer langjährigen Mitglieder Susan Wrschka (Vizepräsidentin VDMD und Head of Design Strick s.Oliver) und Doris Hartwich (bekannte deutsche Designerin für HAKA) wurden in die Jury berufen. Zum Münchner Modepreis 2016 schreibt die Süddeutsche Zeitung: Ein bisschen Paris ================== Von Franziska Gerlach Da steht sie nun also neben Bürgermeister Josef Schmid (CSU) und Christiane Arp, Chefredakteurin der deutschen Vogue, im Blitzlichtgewitter, lächelt scheu und hält den Kameras ihre Urkunde entgegen. Manchmal kann es für Berufseinsteiger beängstigend schnell gehen: Eben noch war Nathalie Laureen Schenkel eine von neun Nominierten eines Wettbewerbs für Nachwuchsdesigner, im nächsten Moment wird sie gefeiert - als Gewinnerin des ersten Münchner Modepreises. Dass die Absolventin der Mediadesign Hochschule gleich zwei Mal abgesahnt hat, war für so manchen Münchner, der am Dienstagabend die Preisverleihung samt Modenschau im Saal des Alten Rathauses verfolgt hatte, eine kleine Sensation. Und auch die 24-jährige Designerin schien nicht so recht mit ihrem Erfolg gerechnet zu haben. "Allerhöchstens mit dem dritten Platz, wenn überhaupt, die Konkurrenz war wirklich stark", sagt sie und macht einen Schritt nach vorne, als hinter ihr ein Kellner ein Tablett voller Getränke durch die Gäste balanciert. Unter die haben sich neben Vertretern aus Handel und Stadt auch bekannte Münchner Modemacherinnen wie Susanne Wiebe oder Lola Paltinger gemischt. Doch Schenkel bekam nicht nur den ersten Preis in Höhe von 10 000 Euro von der fünfköpfigen Fachjury zugesprochen, zu der neben Arp etwa auch Daniel Wingate, Fashion Director bei Escada und Susan Wrschka, Senior Designerin bei s.Oliver und Vizepräsidentin des Netzwerkes deutscher Mode- und Textildesigner (VDMD), zählten. Den gesamten Artikel finden Sie unter www.vdmd.de. (Bildquelle: Michael W. Fuchs)
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 29.03.2016 um 08:49:52 Uhr:
      Sa. 2.4. und So. 3.4.: Zwei Messen für ein gutes Leben: fairgoods & Veggienale Am 2. und 3. April 2016 finden im Hannover Congress Cenrum (HCC) erstmals die Messen fairgoods und Veggienale statt. Unter dem Motto „Deine Messe für nachhaltigen Lebensstil“ präsentiert fairgoods nachhaltige Produkte. Die Veggienale richtet sich mit veganen Erzeugnissen an Verbraucher, die bereits einen veganen Lebensstil pflegen oder sich dafür interessieren. Insgesamt stellen 80 Aussteller aus den Bereichen Bio-Essen, vegane Ernährung, grüne Mode, ethische Finanzen, Upcycling, alternative Mobilität und Ökostrom zukunftsfähige Produkte und Dienstleistungen vor. Organisator beider Messen ist der Veranstalter ECOVENTA aus Berlin. „Wir wollen Nachhaltigkeit mehr in die gesellschaftliche Mitte rücken und deren Praxistauglichkeit aufzeigen“, sagt ECOVENTA-Geschäftsführer Daniel Sechert. „Bereits heute gibt es in nahezu allen Lebensbereichen bessere Alternativen. Darüber wollen wir aufklären, informieren und für einen bewussteren Konsum werben“ Die passende Ergänzung zur in der Niedersachsenhalle stattfindenden fairgoods ist die Veggienale - Messe für vegane Lebenskultur in der Glashalle des HCC. Hier dreht sich alles ums Probieren und Erleben pflanzlicher, natürlicher und gesunder Produkte. Laut aktuellen Studien würde rund ein Drittel der Verbraucher*innen mehr vegetarische Angebote im Einzelhandel begrüßen. Gut ein Viertel wünscht sich sogar mehr vegane Alternativen. Zusammen bieten die beiden Messen eine Plattform für nachhaltigen Genuss und faire Alltagslösungen. Freuen können sich die Besucher*innen unter anderem auf Schmuck aus Altmetall, vegane Barfuß-Schuhe, neueste Öko-Mode-Trends und Köstliches zum Probieren – darunter Bio-Smoothies, bio-faire Weine und Pasta-Kreationen nach traditionellen italienischen Rezepten. Vor allem aber gibt es viel Programm zum Zuschauen und Mitmachen: Die Bauteilbörse Hannover zeigt, wie Upcycling funktioniert – am Beispiel ausrangierter Abfallbehälter, aus denen Kommunikationsmöbel für Veranstaltungen, Unternehmen und Initiativen entstehen. In einem Upcycling-Workshop können Besucher die Langsamkeit wiederentdecken, indem sie kleine „Maschinen“ aus wiederverwendeten Garnrollen und Gummis zum Aufziehen bauen. Außerdem gibt eine Upcycling-Vortragsperformance spannende Einblicke ins Thema Kreislaufwirtschaft. Die Bauteilbörse wurde für den EU Award nominiert, der herausragende Projekte zum Thema Vermeidung, Wiederverwendung oder Recycling auszeichnet. Kreative können in angeleiteten Workshops Portemonnaies aus alten Tetrapaks basteln – das geht schnell und die „Tetramonnaies“ sehen so cool aus, dass man damit garantiert auffällt. Der Bio-Getränkehersteller Lemonaid zeigt, wie man Limonade ganz leicht selber machen kann. In weiteren Programmhöhepunkten können Messegäste extrem langlebige Ladegeräte kennenlernen und so unabhängig von elektrischen Netzwerken werden. Speziell für Frauen bietet „Erdbeerwoche“ Hygieneprodukte, die teils bio-, teils fairtrade-zertifiziert und entweder wiederverwendbar oder biologisch abbaubar sind. Und mit Liamonte bleibt jeder fair auf dem Teppich – die handgeknüpften Kunstwerke der Manufaktur werden nach uralter Tradition und aus öko-zertifizierter Baumwolle in Rumänien - also in der EU - gefertigt. Außerdem gibt es vegane Kochshows auf der Hauptbühne, interaktive Ernährungsworkshops und jede Menge Fachvorträge, u.a. zum Thema nachhaltige Geldanlage. Mit dabei ist auch LichtBlick, der größte Ökostrom-Anbieter Deutschlands. Unterstützer und Partner der Veranstaltung ist die lokale Agenda21 Hannover. Weitere Informationen rund um die beiden Messen im Internet unter www.fairgoods.info und www.veggienale.de Facebook: https://www.facebook.com/fairgoodsmesse https://www.facebook.com/Veggienale-691590580964173/?fref=nf Informationen für Besucher*innen: Das Kombi-Ticket für die beiden Messen kostet 8 Euro (ermäßigt 6 Euro). Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Im Online-Vorverkauf sind die Karten jeweils 1 Euro günstiger. Abdruck honorarfrei | Belegexemplar erbeten Fotos bitte unter pr@ecoventa.de anfordern Pressekontakt: ECOVENTA GmbH - Agentur für ökologische Veranstaltungen Daniel Sechert, Gründer und Geschäftsführer Heinrich-Roller-Str. 13 10405 Berlin Telefon: +49 (0)30 555775 201 E-Mail: presse@ecoventa.de
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 23.03.2016 um 11:28:15 Uhr:
      Ihr VDMD war für SIE dabei: beim Dialogprozess Arbeiten 4.0 Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat uns zum Dialog für wichtige soziale Themen der Zukunft eingeladen. Das für unsere Designer wichtigste Thema war: Wie kann sich der Solo-Selbstständige im kreativen Bereich versichern und für sein Alter absichern. Die VDMD-Geschäftsführerin Mara Michel konnte direkt mit Bundesministerin Nahles sprechen und bekam die Zusicherung für einen VDMD-Gesprächstermin für die Probleme unserer Branche. Schildern Sie uns Ihr Problem, wir bringen es ein. Für diese Möglichkeit danken wir ihr ganz herzlich. Mehr erfahren Sie unter www.vdmd.de.
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 22.03.2016 um 10:20:10 Uhr:
      Wir gratulieren Silvia Jungbauer herzlich zur einstimmigen Wahl und Ernennung zur Hauptgeschäftsführerin von Gesamtmasche e. V. Baden-Württemberg.
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 10.03.2016 um 09:50:34 Uhr:
      Rechtsanwalt Vito Michele Damiano DAMIANOLAW Unser neuer Netzwerk-Anwalt stellt sich vor Zunächst möchte ich mich ganz herzlich für die Aufnahme ins Netzwerk-Anwälte des VDMD e.V. bedanken. Was mich auszeichnet ist die Begeisterung für das Recht im Allgemeinen und für das Recht des geistigen Eigentums im Speziellen sowie das akribische Forschen nach Lösungen bei rechtlichen Problemlagen. Seit meiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2005 liegt der Schwerpunkt meiner Tätigkeit neben zivilrechtlichen Fällen insbesondere in den Bereichen Marken-, Design-, Wettbewerbs- und Urheberrecht. Eine Vielzahl der Konfliktfälle waren und sind solche aus der Modebranche. Als Rechtsanwalt, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, stelle ich meine Erfahrungen und Fähigkeiten dem VDMD e.V. und seinen Mitglieder gerne zur Verfügung und hoffe dabei auf spannende Fälle, zu deren Lösung ich beitragen kann. Vor diesem Hintergrund sehe ich der Zusammenarbeit mit dem VDMD e.V. und seinen Mitgliedern mit großer Freude entgegen.
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 09.03.2016 um 11:51:33 Uhr:
      Erster offizieller Phil und Lui Pre-Sale Morgen, Donnerstag, 10. März 2016 findet von 11 – 20 Uhr in der Reichenbachstraße 36 80469 München der erste offizielle Phil und Lui Pre-Sale statt. Hier präsentieren Caroline Klein und ihr Partner Phillip Seidl die Kollektion für die Saison Herbst/Winter 2016/2017. Diese können Sie vor Ort zum Vorteilspreis erwerben. Gerne stellen wir Ihnen das Label unter www.vdmd.de vor.
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 02.03.2016 um 11:19:37 Uhr:
      Warum bin ich im VDMD? Tanja Dressel-Krüner, die das Textil-Entwurfs-Label Beyond Inspiration gegründet hat, schreibt: Auf der Heimtextil 2015 habe ich zum ersten Mal den VDMD entdeckt und das Team kennen gelernt. Begeistert von den Möglichkeiten, bin ich gleich Mitglied geworden und habe die Chance genutzt auf der Tendence 2015 mit dem VDMD auszustellen. Dort war ich die einzige Textildesignerin auf der Messe und meine dort akquirierten Kontakte waren verblüfft, jemanden wie mich dort zu entdecken. Dort habe ich zum Beispiel meinen ersten Kunden aus den USA angeworben! Nach dem Erfolg auf der Tendence war es ja klar, dass ich auf der Heimtextilmesse in Frankfurt wieder dabei bin. Vielen Dank noch mal an PrintConcept Roeber GmbH, durch die tolle Unterstützung ist der Auftritt doppelt professionell: Sie sponserten die bedruckten Tischbanner und Stellwände. Das Tischbanner konnte ich sogar nochmal auf der TV TecStyle Visions in Stuttgart und auf der Ambiente 2016 in Frankfurt benutzen.... Fazit: • 4 sehr erfolgreiche Messebeteiligungen innerhalb eines Jahres. • Deutliche Steigerung der Anzahl von Gesprächen mit potentiellen Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen, Generierung von Aufträgen.... Ich bin auf jeden Fall wieder dabei. Vielen Dank liebes VDMD Team! Tanja Dressel-Krüner – beyond inspiration, VDMD Vorstand Baden Württemberg
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 29.02.2016 um 13:00:31 Uhr:
      WILLKOMMEN MIT MUSIK - erhält 2.000 € Am Freitag, 26.02.16 um 18 Uhr fand im Kunsthaus Michel, Semmelstrasse 42 ein großartiges Konzert mit der Hussein Mahmoud Group-Band statt. Die Band ist Teil des Projektes „Willkommen mit Musik“, das vom Theater am Neunerplatz unter Leitung vom Musikhochschuldozenten und Bassisten Jonas Hermes ins Leben gerufen wurde, um für die Menschen, die aus ihrem Land flüchten mussten, eine erste gemeinsame Zusammenarbeit und gegenseitiges Vertrauen zu generieren. Das ist voll geglückt. Ca. 150 Menschen kamen ins Kunsthaus, um sich dicht an dicht sitzend und stehend vom Konzert mitreißen und hinreißen zu lassen. Nils Hübenbecker spielte am Piano, Jonas Hermes am Kontrabass, Michael Höfner am Schlagzeug und Hussein Mahmoud selbst an seiner SAZ. Er musste aus seiner Heimat in Syrien flüchten und lebt seit Sommer 2015 in Würzburg. „Beim Musizieren lernen gibt es keine Sprachprobleme. Fürs Musizieren braucht man keine Sprachkenntnisse“, sagt Jonas Hermes. So organisiert die Initiative „Willkommen mit Musik“ in Würzburger Unterkünften musikpädagogische Angebote, bietet Individualförderung an und betreut eine Schulband an der Mönchbergschule Würzburg, die Übergangsklassen für Schüler ausländischer Herkunft zur Verfügung stellt. Begrüßt wurden die Gäste am Abend vom Hausherrn des Kunsthauses, Gerd Michel, von Stadträtin Homeira Masuri, vom Projektleiter „Willkommen mit Musik“ Jonas Hermes und von der Geschäftsführerin des VDMD, Deutschlands größtes Netzwerk für Designer im Bereich Mode, Textil und Interior, Mara Michel. Gerd Michel stellte auch den syrischen Koch, Mohamed Al Ahmed vor, der diesen Abend kulinarisch bereicherte. Einen ganzen Tag hatte er für die Kunsthaus-Gäste gekocht, nachdem Gerd Michel mit ihm zusammen eingekauft hatte : ...............und nichts blieb übrig. Dann konnten Gerd und Mara Michel dem Projektleiter von WILLKOMMEN MIT MUSIK aus der Versteigerung der von der Produktindustrie aus ganz Deutschland gespendeten Sach-Preise 1500 € überreichen. Versteigert hatten die Main-Post-Redakteurin Gisela Schmitt, die Würzburger Comedian Heike Mix und die Kabarettisten Birgit Süß und Andy Sauerwein. Weitere 500 € spendeten die Gäste des Abends, sodass für das Projekt insgesamt 2000 € am Ende des Abends zusammenkamen. Ein weiteres Highlight war die Übergabe der 4 hochkarätigen Gitarren von dem aus Irland stammenden Simon Magennis. Er war selbst unter den Gästen mit seiner Frau, der bekannten Malerin Petra Rau. Er baut in seiner freien Zeit leidenschaftlich hochkarätige, wertvolle Gitarren. Man muss es erlebt haben, wie drei der zu uns geflüchteten hochbegabten Musiker-Menschen, darunter ein Arzt, zusammen die Gitarren einstimmten: voller Hingabe, innig über die Instrumente gebeugt, dem Klang lauschend. Ein einzigartiges Erlebnis, das tief anrührte und Saiten in jedem angeschlagen hat, die bewirken, dass sich jeder für die in Not geratenen Menschen ohne Wenn und Aber, ohne Begrenzung, ohne Grenzzaun einsetzt. Dieses Willkommensdenken zeigten die Gäste auch überdeutlich, als sie mit lautem anhaltenden Klatschen auf die Äußerung von Mara Michel, sie schäme sich fremd für unseren bayerischen Landesvater, der sich überlaut für Begrenzung der Aufnahmen ausspräche. Statt zu jammern und über Begrenzung zu reden, müssen wir solch großartige Projekte, wie WILLKOMMEN MIT MUSIK weiter unterstützen. Bildquellen: Guiseppe Arena https://www.facebook.com/giuseppe.arena.3760?fref=ts und Mara Michel
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    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 26.02.2016 um 11:20:25 Uhr:
      Münchener Modepreis 2016 Sulzfelderin sahnt mit Chic ab Nathalie Laureen Schenkel aus Sulzfeld (Lkr. Kitzingen) wurde am Dienstag mit dem ersten Platz des Münchener Modepreises ausgezeichnet. Damit ist ein Preisgeld von 10.000 Euro verbunden, von der Stadt München. Ein weiterer Preis kommt vom VDMD, der ein Jahr als Beirat in der Vorbereitungszeit des Preises fungierte: Zwei Jahre freie Bonusmitgliedschaft im Netzwerk des VDMD. Die 24-Jährige überzeugte die Fachjury, zu der auch die VDMD-Mitglieder Susan Wrschka (Vizepräsidentin VDMD und Head of Design Strick s.Oliver) und Doris Hartwich (bekannte deutsche Designerin für HAKA) gehörten, demnach durch ihre „individuelle, detaillierte Kollektion, die innovative Schnittgestaltung sowie eine tolle Präsentation auf dem Laufsteg“. Schenkel gewann zudem den mit 2.000 Euro dotierten Publikumspreis, da online für sie die meisten der 4.000 teilnehmenden Menschen abgestimmt haben. Die Sulzfelderin war 2011 nach ihrem Abitur am Armin-Knab-Gymnasium Kitzingen zum Modedesign-Studium an der Mediadesign-Hochschule nach München gegangen. Vor Kurzem hat die Tochter des Sulzfelder Bürgermeisters Gerhard Schenkel ihr Studium beendet und will bald Erfahrung im Ausland sammeln, etwa in Paris und Mailand. Bei dem Wettbewerb präsentierten neun Absolventen der Akademie Mode & Design, der Deutschen Meisterschule für Mode und der Mediadesign Hochschule ihre Kreationen vor 400 Gästen in einer Modeschau. Der zweite Preis (7.000 Euro) ging an Chen Jerusalem (Frankfurt), den dritten Platz mit 3.000 Euro belegte Yurt Christine Mermer (Berlin). Die drei Preisträger wurden vom VDMD zu einer 2-jährigen Bonusmitgliedschaft eingeladen. Weiterhin waren mit sehr guten Designs folgende Designer nomiert: Victoria Beinert Michelle Dowery Nathalie Jäckle Theresa Reiter Deborah Wohlleben Bernadette Zrdazil Die Nomierten wurden vom VDMD zu einer 1-jährigen Bonusmitgliedschaft eingeladen. Der Münchner Modepreis wurde zum ersten Mal vergeben. Bei der Preisverleihung gratulierten der Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Münchens zweiter Bürgermeister Josef Schmid. (Bildquelle: TZ München - Kruse)
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 24.02.2016 um 09:37:50 Uhr:
      Warum bin ich im VDMD? Irina Schönleber, die das vegane Modelabel LOVESIGN gegründet hat, schreibt: Auf der Ethical Fashion Show hatte unser veganes Modelabel LOVESIGN die Möglichkeit auf dem Stand des VDMD präsent zu sein. Somit konnten wir als Start-Up mit recht kleinem Aufwand an der Messe teilnehmen. dank den guten Kontakten des VDMD konnten wir neuen Anschluss finden und hatten auch die Möglichkeit medial präsent zu sein. Schön war auch, dass durch den gemeinsamen Stand viele interessante und gute Gespräche zu anderen Designer/innen zustande kamen. insgesamt kann ich sagen, dass die Stimmung im Team entspannt und freundlich war, was für das gelingen eines solchen Projekts sehr wichtig ist. Alles rund um den Stand wurde vom VDMD gut vorbereitet und kommuniziert. so war es für uns eine gelungene erste Teilnahme an dieser Messe zusammen mit sympathischen und aufgeschlossenen Menschen. Wir danken dem Team des VDMD von Herzen für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung. Irina Schönleber von LOVESIGN
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 10.02.2016 um 12:50:27 Uhr:
      THE GALLERY Düsseldorf 2016 Vier unserer Netzwek-Designerinnen haben vom 29. Januar – 1. Februar auf ‚THE GALLERY Düsseldorf 2016’ ihre neuesten Kollektionen präsentiert: Verena Ebner von Eschenbach, Heidi Beck, Caroline Klein und Konstanze Maager Mehr hierzu erfahren Sie unter www.vdmd.de.
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 27.01.2016 um 14:32:12 Uhr:
      Sie finden Ihren VDMD – das größte deutsche berufsständische Netzwerk für Mode + Textil + Interior auf der MUNICH FABRIC START Wir laden Sie und Ihre Mitarbeiter herzlich dazu ein, unsere Fachvorträge für die Saison Sommer 2017, den Trendforecast für die Saison Herbst/Winter 2017/2018 und weitere Vorträge aus unserem Netzwerk zu besuchen und im Anschluss mit den Referenten darüber zu sprechen. Munich Fabric Start 2016 2. – 4. Februar 2016 M.O.C. München Lilienthalallee 40 80939 München Foyer vor Halle 1 – Raum K-0 Wir freuen uns darauf, Sie herzlich bei uns begrüßen zu dürfen. Das Vortragsprogramm finden Sie unter www.vdmd.de.
  • VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    VDMD / Netzwerk für Mode- und Textildesigner
    schrieb am 25.01.2016 um 12:27:18 Uhr:
      Sie finden Ihren VDMD – das größte deutsche berufsständische Netzwerk für Mode + Textil + Interior auf THE GALLERY in DÜSSELDORF Wir laden Sie herzlich ein, zwei unserer Label-Designerinnen während der THE GALLERY DÜSSELDORF zu besuchen. Heidi Beck Haute Couture Walk - ein nachhaltiges Material verbindet sich mit Couture-Mode Heidi Beck www.heidi-beck.de Phil & Lui Wir packen Jeans in Emotion und Kultur Caroline Luisa Klein www.phil-and-lui.de Den ganzen Artikel finden Sie unter www.vdmd.de. (Bildquelle: links und 2 v. l. Heidi Beck, rechts VDMD)