Historie
Mode- und Textil-Designer erleben immer wieder, dass Anerkennung ihrer professionellen Leistung und Einhaltung getroffener Vereinbarungen nicht selbstverständlich sind.
Diese Erfahrung war Anlass zur Gründung des Verbands Deutsche Mode-Designer (DMD) in München im Jahr 1984. Durch internen, kollegialen Austausch und Aufbau eines Serviceangebotes zur Unterstützung des Einzelnen in seiner professionellen Tätigkeit gelang es dem DMD, sich als die berufsständische Interessenvertretung der Mode- und Textil-Designer zu etablieren.
Im Dezember 1996 beschloss der DMD, dem Deutschen Designer Verband (DDV) als Fachverband beizutreten, um in Kooperation mit weiteren Designfachverbänden die zeitgemäße und zukunftsträchtige Weiterentwicklung der Verbandszielsetzungen zu gewährleisten.
Seit 1. Januar 1997 trägt der Verband den Namen VDMD, Verband Deutscher Mode- und Textil-Designer e.V. Der VDMD kooperiert mit dem Verband Deutscher Industriedesigner e.V. (VDID) im gemeinsamen Dachverband DDV, dem Deutschen Designerverband.
Seit 2007 ist der VDMD maßgeblich in die Aktivitäten der Initiative Deutscher Designverbände (iDD) involviert, deren Anliegen es ist, den Designern aller Sparten zu besseren Rahmenbedingungen für ihre Arbeit zu verhelfen.

